Bildungspolitik geht auch anders!

Isabella Zins, VCL-News, 02.10.2017

Ich zähle mich zu den unverbesserlichen Optimisten: Es war schon immer mein Zugang zu den Dingen, lieber selber konkrete Vorschläge zu machen und anzupacken, als zu jammern. Daher bin ich gerade unmittelbar vor der bevorstehenden Nationalratswahl davon überzeugt: Es ist noch Zeit, bildungspolitisch gegenzusteuern! Dazu braucht es dringend:

  • einen neuen Fokus in der Bildungspolitik und das Bewusstsein, dass sie eng mit Familien-, Sozial-, Wirtschafts-, Sicherheits- und Gesundheitspolitik zusammenhängt, 
  • einen realistischen Blick darauf, wie Kinder in Österreich heute aufwachsen und was an den Schulen heutzutage geleistet wird,
  • einen Konsens darüber, was Bildungsinstitutionen in Zukunft leisten sollen,
  • eine ehrliche Aussage darüber, was Österreich dafür auszugeben bereit ist, HEUTE die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit MORGEN top (aus)gebildete junge Leute ins Berufsleben eintreten und in Österreich bleiben.

Im Wettbewerb um die Wählerstimme sollte die Partei das Rennen machen, die ihre Bildungspolitik auf Fakten gründet. Ich lasse ExpertInnen sprechen, wenn ich für Folgendes plädiere:

1. für das Recht jedes Kindes auf Erziehung und Bildung bis 18:

Die beste Schule hat keine Chance, wenn in den ersten Lebensjahren Wichtiges versäumt wurde.Eltern als Erziehungs-Verpflichteten (nicht nur Erziehungs–Berechtigten) ist ihre Bedeutung für und ihr Einfluss auf die Kinder oft nicht (mehr) bewusst.

Vorschulische Sprachförderung in Deutsch hilft Befähigungsunterschiede aufgrund der Herkunft auszugleichen ...

„Eine gute Ausbildung braucht ein gutes Fundament. Daher muss Bildung bereits im Elementarbereich beginnen. Dies gilt umso mehr für die sozioökonomisch schwächsten Glieder der Gesellschaft. Vorschulische Sprachförderung in Deutsch hilft Befähigungsunterschiede aufgrund der Herkunft auszugleichen.“Migrationsrat für Österreich (Hrsg.), „Bericht des Migrationsrats“ (2017), Einlage „Bildung und Forschung“

Verringern wir den Leistungsrückstand:

„Weinert und Helmke konnten in der SCHOLASTIK-Grundschulstudie zeigen, dass Kinder ihren Leistungsrückstand zu Beginn der Grundschulzeit während der Grundschulzeit nicht mehr aufholen konnten, d. h. Leistungspositionen bleiben im Grundschulalter relativ stabil, weshalb die mathematische Frühförderung im Elternhaus und/oder auch die externe Frühförderung, z. B. in Kindergärten, wesentlich für die Leistungsentwicklung ist.“ BIFIE (Hrsg.), „PIRLS & TIMSS 2011“ (2015), S. 87

2.   für eine verbindliche Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kindergarten bzw. Schule, für Leistung & Disziplin:

Positive Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder hätte eine verbindliche Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und PädagogInnen, damit die Kinder den individuell besten Weg finden. Dringend notwendig ist, dass alle Bezugspersonen an einem Strang ziehen und zu Hause und im Kindergarten und in der Schule die Leistungs- und Lernbereitschaft sowie das Durchhaltevermögen gefördert werden.

Kinder in Not:

„17 Prozent der Kinder und Jugendlichen wachsen unter finanziell deprivierten Verhältnissen auf. Manifeste Armut (Armutsgefährdung und finanzielle Deprivation) liegt bei sieben Prozent der Kinder und Jugendlichen vor.“ „Von prekären Wohnverhältnissen (Überbelag bzw. Feuchtigkeit und Schimmel) sind zwölf bzw. 16 Prozent der Kinder und Jugendlichen betroffen.“ BM für Gesundheit (Hrsg.), „Österreichischer Kinder- und Gesundheitsbericht“ (2016), S. 199

Leistung und Disziplin hängen eng zusammen:

„According to PISA data, students say that their teachers are more likely to use all teaching practices if there is a better disciplinary climate (except for student-oriented strategies), a system of classroom management in place, and students feel supported by their teachers and have good relations with them. Other PISA findings also show that the disciplinary climate in mathematics lessons and student performance go hand-in-hand.“ OECD (Hrsg.), „Ten Questions for Mathematics Teachers“ (2016), S. 29

Gemeinsam für die positive Entwicklung von Kindern, z.B. durch Vorlesen:

„Zwischen dem Vorlesen in der Familie und der persönlichen Entwicklung von Kindern sowie ihrem (pro-)sozialen Verhalten besteht ein enger positiver Zusammenhang. Kinder, deren Eltern ihnen vorgelesen haben, besitzen besonders gute Voraussetzungen für Bildungsfähigkeit und gute kognitive Leistungen.“  Stiftung Lesen (Hrsg.), „Vorlesen – Investition in Mitgefühl und solidarisches Handeln“ (2015), S. 37

Ein hoher Stellenwert des Spiels korreliert mit der Freude am Lernen:

„Eltern, welche dem Spiel einen hohen Stellenwert beimessen, legen nicht nur die Basis für die Freude am Lernen, sondern auch für den langfristigen und stabilen Schulerfolg ihres Kindes. Väter und Mütter, die schon ihre kleinen Kinder zum Spielen motivieren und es auch mit ihnen tun (Mensch ärgere dich nicht, Memory, Domino etc.), signalisieren ihnen damit, dass sie etwas können und dass sie ihnen auch etwas zutrauen.“

Univ.-Prof. Dr. Margrit Stamm, „Lasst die Kinder los: Warum entspannte Erziehung lebenstüchtig macht“ (2016), S. 238

3.   für Chancengerechtigkeit für alle Kinder, daher für den Erhalt der Sonderschulen und den Ausbau der vernachlässigten Begabtenförderung sowie den Erhalt des Gymnasiums

Österreich hat Nachholbedarf im Bereich der Begabtenförderung, die in den letzten Jahren arg vernachlässigt wurde. Wir brauchen individuelle Förderung durch individuelle Angebote für das gesamte Begabungsspektrum ab der Volksschule und auf jeden Fall weiterhin sonderpädagogische Spezialschulen Dazu benötigen die PädagogInnen Diagnoseinstrumente. Als Schule für die besonders Lernwilligen und Leistungsfähigen und als  direkte Vorbereitung auf ein Universitätsstudium muss das Gymnasium erhalten bleiben.

Wahlfreiheit im Sinne des Kindeswohls:

„Der prinzipielle Verzicht auf spezielle Beschulungsformen (Klassen/Schulen) und die Aufgabe von Wahlfreiheiten sind aus fachlicher Sicht und im Sinne des Kindeswohls nicht vertretbar.“ Univ.-Prof. Dr. Bernd Ahrbeck, Institut für Rehabilitationswissenschaft an der Berliner Humboldt Universität, www.news4teachers.de am 26. April 2017

Lassen wir Begabungen nicht verkümmern!

„Fördert man Begabte nicht, können ihre Begabungen verkümmern. Ihre Motivation kann in Desinteresse umschlagen – es besteht sogar die Gefahr, dass sie zu Risikoschülerinnen und –schülern werden.“

MMag. Dr. Claudia Resch, Geschäftsführerin des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung (ÖZBF), „Das Schulblatt“ (Zeitschrift des CLV Oberösterreich) vom November 2016, S. 17

4.    für Vielfalt im öffentlichen Bildungswesen                       

Der Standort Österreich profitiert von einem vielfältigen öffentlichen Bildungssystem und braucht nicht – wie von der OECD gefordert - noch mehr MaturantInnen und AkademikerInnen, sondern auch mehr gut ausgebildete Fachkräfte:

Vielfalt aus Rücksicht auf große Erfahrungs- und Entwicklungsunterschiede:

„Kinder kommen mit Erfahrungs- und Entwicklungsunterschieden von drei bis vier Jahren in die Schule. Was kann da ein gleicher Unterricht für alle bewirken, wie er heute noch in vielen Schulen üblich ist – und durch die Standardisierung eher wieder zunehmen wird?“ Univ.-Prof. Dr. Hans Brügelmann, „Vermessene Schulen – standardisierte Schüler“ (2015), S. 49

Für eine Aufwertung der Berufsbildung:

„Die Länder mit dualer Berufsbildung haben tatsächlich bessere Ergebnisse am Arbeitsmarkt. Mehr duale Berufsausbildung in einem Land führt zu weniger Jugendarbeitslosigkeit – auch in Österreich. Die Bundesländer mit vielen Lehranfängern im Alter von 15 bis 16 Jahren haben am wenigsten arbeitslose 20- bis 24-Jährige.“ Mag. Thomas Mayr, Geschäftsführer des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft, Der Standard online am 2. November 2015

Schon jetzt dramatischste Engpässe bei Lehrlingen und beruflich Qualifizierten ...

„Zudem gibt es keine seriöse Studie, die auch nur annähernd einen Akademikerbedarf von fünfzig Prozent für die Zukunft prognostiziert. Vielmehr bestehen schon jetzt die dramatischsten Engpässe bei Lehrlingen und beruflich Qualifizierten, nicht bei Studierenden und Akademikern.“ Univ.-Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, bildung-wissen.eu am 14. April 2015

LehrabsolventInnen sind am Arbeitsmarkt sehr gefragt ...

„LehrabsolventInnen haben beim Berufseinstieg mit € 1.900.- ein mehr als doppelt so hohes Einkommen wie ArbeitnehmerInnen mit maximal Pflichtschulabschluss (rund € 800.-). Nach dem Absolvieren einer Lehre finden BerufseinsteigerInnen nach durchschnittlich 43 Tagen einen Job, Personen die keine weitere Ausbildung machen, suchen durchschnittlich 220 Tage.“ AMS (Hrsg.), „Spezialthema zum Arbeitsmarkt“ vom November 2016, S. 7

5.   für die Sprache Deutsch als Schlüssel zur Integration:

Deutschkenntnisse sind die Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht in der Primar- und Sekundarstufe: Österreich hat bezüglich Migration & Integration eine der größten Herausforderungen in ganz Europa:

> 50 % der 10-Jährigen mit Migrationshintergrund ohne ausreichendes Hörverständnis ...

„Schwierigkeiten bei der Rezeption der gesprochenen deutschen Sprache (Hörverstehen) fallen besonders bei Kindern mit Migrationshintergrund auf: 26 % von ihnen erreichen die Standards nicht und weitere 36 % erreichen die Lernziele nur teilweise. […] Dies bedeutet für diese Gruppe von Kindern eine systematische Benachteiligung im Unterricht insgesamt, der primär sprachlich vermittelt wird.“ BIFIE (Hrsg.), „Standardüberprüfung 2015 – Deutsch, 4. Schulstufe, Bundesergebnisbericht“ (2016), S. 86

Höhere Abbrecherquote bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund ...

„Bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund sind die Schul- und Ausbildungsbeendigungen deutlich höher. So sind von den 18- bis 24-Jährigen mit Migrationshintergrund 15,5 % als frühe Schul- und Ausbildungsabgänger/innen zu zählen, während bei den Jugendlichen ohne Migrationshintergrund nicht einmal jede/jeder Zwanzigste (4,6 %) in diese Kategorie fällt.“

BMFJ (Hrsg.), „7. Bericht zur Lage der Jugend in Österreich“ (2016), Teil A, S. 24

6.   für top ausgebildete PädagogInnen und höchste Wertschätzung für den Beruf LehrerIn:

Schluss mit dem Lehrerbashing der letzten Jahre, das dazu geführt hat, dass nur 1,6 % der 15-Jährigen 2015 angab, LehrerIn werden zu wollen („PISA im Fokus“ Nr, 58, Dez. 2015, S.2)! Wir müssen leistungsstarke junge Leute von heute motivieren, die LehrerInnen von morgen zu werden, und wir müssen sie top ausbilden – sonst droht eine Situation, wie sie in Deutschland schon vorherrscht: Lehrermangel, Unterrichtsentfall,...

Abbau von Spezialisierung in der neuen Lehrerausbildung fatal ...

„Was auch immer dem Wunsch nach Abbau von Spezialisierung in der Lehrerausbildung zu Grunde liegt – unterschätzte Bandbreite der Verschiedenheit, unterschätzte Komplexität der Verschiedenheit, unterschätzte Anforderungen, die die Verschiedenheit an die Fachlichkeit des Lehrers stellen oder aber die Überschätzung von Lehrern und/oder der Lehrerbildung – es ist immer ein Irrtum!“ Univ.-Prof. Dr. David-S. Di Fuccia, „Profil“ (Zeitung des dphv), November 2015, S. 24

Auf das fachliche und fachdidaktische Repertoire kommt es an:

„Die Studie Coactiv, die vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit den Universitäten Kassel und Oldenburg durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass Mathematiklehrkräfte, die über ein breiteres fachliches und fachdidaktisches Repertoire verfügen, in allen Schulformen anspruchsvolleren Unterricht erteilen, besser helfen können und deutlich bessere Lernfortschritte ihrer Schülerinnen und Schüler erreichen.“ Univ.-Prof. Dr. Jürgen Baumert, Die Zeit ONLINE am 5. August 2009

7.   für Beziehungsarbeit in der Schule statt Strukturdebatten und Leadership der pädagogischen Führungskräfte

Experten wie Prof. Hopmann weisen seit Jahren darauf hin, dass das gute Schulklima und gute, bestens ausgebildete Lehrerpersönlichkeiten sowie eine professionell agierende Schulleitung die Qualität einer Schule ausmachen, nicht das System. Beziehungsarbeit am Standort ist der Schlüssel zur Schulqualität und bedingt zugewandte Führungspersönlichkeiten mit viel Zeit für Kommunikation und Interaktion. ClusterleiterInnen wären dazu nicht imstande!

Positive Einstellung österreichischer Schüler/innen gegenüber der Schule ...

„Schüler/innen in österreichischen Schulen der Sekundarstufe 1 stehen der Schule größtenteils positiv oder zumindest neutral gegenüber: 60 % geben an, gern oder sehr gern in die Schule zu gehen, etwa ein Viertel äußert sich neutral.“BIFIE (Hrsg.), „Standardüberprüfung 2016 – Deutsch, 8. Schulstufe, Bundesergebnisbericht“ (2017), S. 36

Nur 12 Prozent der AHS-SchülerInnen und 16 Prozent der HauptschülerInnen bzw. NMS-SchülerInnen gehen „ungern“ oder „sehr ungern“ in die Schule!

Berufszufriedenheit, Arbeitsmoral, Engagement und Motivation, aber auch Berufsangst, Stress und Burnout von LehrerInnen hängen eng dem Führungsstil zusammen:

„So understanding teacher emotions would seem to be at the heart of understanding why teachers act as they do. Understanding how to assist teachers in maintaining positive emotional states would seem to be a central understanding for successful school leadership.“ (Kenneth Leithwood und Brenda Beatty,„Leading with Teacher Emotions in Mind” , California: Corwin Press 2008, S. 7)

8.   für Reformen auf Basis von wissenschaftlichen Fakten unter Mitwirkung von PraktikerInnen

Ohne die vorhandenen Schwächen verschweigen zu wollen: Unser Bildungssystem ist bezüglich vieler Parameter durchaus erfolgreich: Wir haben eine geringe Quote an RepetentInnen (nur 11,9 % der 15-Jährigen hat mind. 1x eine Schulstufe wiederholt, im Vergleich: OECD 12,8 %, D: 20 %, NL: 27 %), auch unsere Ausgaben für Nachhilfe sind – entgegen der jährlichen AK-Propaganda – niedrig:

Von wegen „Bildung wird in Österreich besonders stark vererbt“ ...

„In Wahrheit stammen in Österreich verglichen mit anderen Ländern relativ viele Studierende aus Elternhäusern, in denen weder Vater noch Mutter einen akademischen Abschluss haben, nämlich rund 67 Prozent. […] Damit liegt Österreich im europäischen Vergleich sehr gut.“ Agenda Austria, Presseaussendung vom 5. Mai 2017

9.   für einen kritischen Blick auf die Reformen der letzten Jahre und notwendiges „Nach- und Gegensteuern“

Während in der Öffentlichkeit bewusst das Bild vom „Stillstand“ gezeichnet wird, sind gerade viele „Bildungsreformen“ in Umsetzung. Kaum ist eine „verdaut“, folgt die nächste. Es ist Zeit für Reflexion und Adaption.

10.  Bildung kostet! Für beste Rahmenbedingungen und Gestaltungsspielraum für die moderne Schule von morgen, die fit ist für aktuelle Herausforderungen (Migration, Digitalisierung,...)

Die österreichischen Schulen brauchen: mehr Gestaltungsspielraum am Standort statt höchstmöglicher, von oben verordneter Heterogenität und endlich professionelles Unterstützungspersonal für PädagogInnen wie überall sonst in Europa. Um „fit für die Digitalisierung“zu werden, braucht es einen Konsens über den sinnvollen Einsatz digitaler Medien, Lehrerfortbildung auf Basis wissenschaftlicher Konzepte und die zeitgerechte Bereitstellung moderner IT-Ausstattung:

Österreich im unteren Drittel der Länder ...

„Betrachtet man die Bildungsebenen bis zur Sekundarstufe, liegt Österreich mit Ausgaben von 3,1 % für den Primar- und Sekundarbereich (Rang 26 von 35) im unteren Drittel der Länder.“ BIFIE (Hrsg.), „Nationaler Bildungsbericht Österreich 2015, Band 2“ (2016), S. 324

Österreich gibt 6,1 % der Staatsausgaben aus ...

„Für den Primar- und Sekundarbereich zusammen gibt Österreich 6,1 % der Staatsausgaben aus, das ist der viertniedrigste Wert aller OECD-Länder.“

BIFIE (Hrsg.), „Nationaler Bildungsbericht Österreich 2015, Band 2“ (2016), S. 325

Eine Reihe von meines Erachtens wichtigen Vorschlägen, deren Umsetzung unser Bildungssystem voranbringen würde. (Weitere Zitate sind jederzeit nachlesbar auf www.bildungswissenschaft.at.)

Es ist Zeit anzupacken, um auch in Zukunft sicherzustellen, dass die begabtesten und nicht die wohlhabendsten Schülerinnen und Schüler Zugang zu den besten Bildungsmöglichkeiten in Österreich haben!

  • (15.03.2016)

    Wir laden alle unsere Mitglieder und Unterstützer ein, die Petition "Die Mitspracherechte der Schulpartner/innen müssen erhalten bleiben!" zu unterschreiben.

    (Zur Petition)

  • (09.12.2015)

    Der Vorstand der Bildungsplattform ruft die Mitglieder des Vereins auf, dem Verein "pro Gymnasium" ebenfalls als Mitglieder beizutreten.