Die Gesamtschule produziert arbeitslose Jugendliche

Andreas Unterberger, 01.09.2014

Es sind bezeichnenderweise die anderen Parteien, die Neo-VP-Chef Reinhold Mitterlehner Vorschusslorbeeren dafür geben, dass er in vielen Fragen der Mann des Kompromisses sein wird. Zum Beispiel bei der Schulreform. Er sollte da lieber zweimal nachdenken.

Michael Spindelegger mit seinem unverrückbaren Bekenntnis zur Langform des Gymnasiums ist Geschichte. Reinhold Mitterlehner hingegen hat das Schulreformpapier der Sozialpartner mitgetragen, das nach der gemeinsamen Schule bis 14 ruft.
In der Zwischenzeit ist er Wissenschaftsminister geworden. Da könnte man erwarten, dass er sich genau überlegt, wie junge Menschen in vier Jahren Oberstufe das Niveau für ein ernst zu nehmendes (Gratis-)Studium erreichen sollen.
Aber auch als Wirtschaftsminister könnte er seinen Sachverstand einschalten und konsultieren.
Da ist einmal die Tatsache, dass die als Neue Mittelschule verkleidete Gesamtschule bis 14 die teuerste Schulform mit den schlechtesten Ergebnissen ist. Schon wegen der Budgetnöte wäre zu überlegen, warum man ein außerhalb des städtischen Raums klaglos und großartig funktionierendes, differenziertes und durchlässiges Schulsystem jenen opfert, die auf der einen Seite – in den Städten – die Schulen durch kurzsichtige Politik fahrlässig ruiniert haben, damit sie auf der anderen Seite ihre ideologischen Ziele erreichen können.
Noch mehr.
Wer das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder will, der sollte sich gut informieren, bevor er Entscheidungen trifft. Vor allem sollte er sich Informationen besorgen, die aus durchsichtigen Gründen hierzulande verschwiegen werden.
Da gibt es nämlich eine Statistik der EUROSTAT, die besonders einen Wirtschaftsminister vom Gesamtschulkurs abbringen sollte. Die EU-Statistiker haben nämlich zwei Werte miteinander verknüpft: Die Quote arbeitsloser Jugendlicher und das Alter, in dem in dem jeweiligen Land die Differenzierung im öffentlichen Schulsystem einsetzt.
Nur zwei Länder in der EU haben eine ab dem 10. Lebensjahr unterschiedliche, auf die Talente und Bedürfnisse der jungen Menschen ausgerichtete Schullaufbahn: Deutschland und Österreich. Und das sind auch die beiden Länder mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit - unter 10 Prozent.
Das ist immer noch sehr viel – es geht ja um junge Menschen. Aber es ist viel besser, als anderswo.
Finnland und Großbritannien haben die gemeinsame Schule bis 16 – und eine Jugendarbeitslosigkeit von 20 Prozent. Frankreich differenziert erst ab 15, Schweden ab 16 – dort ist fast jeder vierte Jugendliche arbeitslos.
Besonders schlimm sieht es in den Problemländern der Union aus.
Die Gesamtschule in Italien dauert bis 14 – die Arbeitslosenquote der Jugendlichen liegt bei über 40 Prozent; in Griechenland sind es bei dem selben Alter bis zur Differenzierung über 58 Prozent arbeitslose Jugendliche. Und die spanischen Schüler gehen bis 16 in eine gemeinsame Schule – was dann mehr als 50 Prozent mit arbeitslosen Jahren bezahlen.
Zufall kann das alles nicht sein.
Für einen Wirtschaftsminister und einen Obmann der Volkspartei sollte es aber Anlass zur Korrektur des eigenen Kurses sein.

www.andreas-unterberger.at

Die Gesamtschule produziert arbeitslose Jugendliche

01. September 2014 00:28 | Autor: Andreas Unterberger

44 Kommentare

Es sind bezeichnenderweise die anderen Parteien, die Neo-VP-Chef Reinhold Mitterlehner Vorschusslorbeeren dafür geben, dass er in vielen Fragen der Mann des Kompromisses sein wird. Zum Beispiel bei der Schulreform. Er sollte da lieber zweimal nachdenken.

Michael Spindelegger mit seinem unverrückbaren Bekenntnis zur Langform des Gymnasiums ist Geschichte. Reinhold Mitterlehner hingegen hat das Schulreformpapier der Sozialpartner mitgetragen, das nach der gemeinsamen Schule bis 14 ruft.
In der Zwischenzeit ist er Wissenschaftsminister geworden. Da könnte man erwarten, dass er sich genau überlegt, wie junge Menschen in vier Jahren Oberstufe das Niveau für ein ernst zu nehmendes (Gratis-)Studium erreichen sollen.
Aber auch als Wirtschaftsminister könnte er seinen Sachverstand einschalten und konsultieren.
Da ist einmal die Tatsache, dass die als Neue Mittelschule verkleidete Gesamtschule bis 14 die teuerste Schulform mit den schlechtesten Ergebnissen ist. Schon wegen der Budgetnöte wäre zu überlegen, warum man ein außerhalb des städtischen Raums klaglos und großartig funktionierendes, differenziertes und durchlässiges Schulsystem jenen opfert, die auf der einen Seite – in den Städten – die Schulen durch kurzsichtige Politik fahrlässig ruiniert haben, damit sie auf der anderen Seite ihre ideologischen Ziele erreichen können.
Noch mehr.
Wer das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder will, der sollte sich gut informieren, bevor er Entscheidungen trifft. Vor allem sollte er sich Informationen besorgen, die aus durchsichtigen Gründen hierzulande verschwiegen werden.
Da gibt es nämlich eine Statistik der EUROSTAT, die besonders einen Wirtschaftsminister vom Gesamtschulkurs abbringen sollte. Die EU-Statistiker haben nämlich zwei Werte miteinander verknüpft: Die Quote arbeitsloser Jugendlicher und das Alter, in dem in dem jeweiligen Land die Differenzierung im öffentlichen Schulsystem einsetzt.
Nur zwei Länder in der EU haben eine ab dem 10. Lebensjahr unterschiedliche, auf die Talente und Bedürfnisse der jungen Menschen ausgerichtete Schullaufbahn: Deutschland und Österreich. Und das sind auch die beiden Länder mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit - unter 10 Prozent.
Das ist immer noch sehr viel – es geht ja um junge Menschen. Aber es ist viel besser, als anderswo.
Finnland und Großbritannien haben die gemeinsame Schule bis 16 – und eine Jugendarbeitslosigkeit von 20 Prozent. Frankreich differenziert erst ab 15, Schweden ab 16 – dort ist fast jeder vierte Jugendliche arbeitslos.
Besonders schlimm sieht es in den Problemländern der Union aus.
Die Gesamtschule in Italien dauert bis 14 – die Arbeitslosenquote der Jugendlichen liegt bei über 40 Prozent; in Griechenland sind es bei dem selben Alter bis zur Differenzierung über 58 Prozent arbeitslose Jugendliche. Und die spanischen Schüler gehen bis 16 in eine gemeinsame Schule – was dann mehr als 50 Prozent mit arbeitslosen Jahren bezahlen.
Zufall kann das alles nicht sein.
Für einen Wirtschaftsminister und einen Obmann der Volkspartei sollte es aber Anlass zur Korrektur des eigenen Kurses sein.

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Es sind bezeichnenderweise die anderen Parteien, die Neo-VP-Chef Reinhold Mitterlehner Vorschusslorbeeren dafür geben, dass er in vielen Fragen der Mann des Kompromisses sein wird. Zum Beispiel bei der Schulreform. Er sollte da lieber zweimal nachdenken.

Michael Spindelegger mit seinem unverrückbaren Bekenntnis zur Langform des Gymnasiums ist Geschichte. Reinhold Mitterlehner hingegen hat das Schulreformpapier der Sozialpartner mitgetragen, das nach der gemeinsamen Schule bis 14 ruft.
In der Zwischenzeit ist er Wissenschaftsminister geworden. Da könnte man erwarten, dass er sich genau überlegt, wie junge Menschen in vier Jahren Oberstufe das Niveau für ein ernst zu nehmendes (Gratis-)Studium erreichen sollen.
Aber auch als Wirtschaftsminister könnte er seinen Sachverstand einschalten und konsultieren.
Da ist einmal die Tatsache, dass die als Neue Mittelschule verkleidete Gesamtschule bis 14 die teuerste Schulform mit den schlechtesten Ergebnissen ist. Schon wegen der Budgetnöte wäre zu überlegen, warum man ein außerhalb des städtischen Raums klaglos und großartig funktionierendes, differenziertes und durchlässiges Schulsystem jenen opfert, die auf der einen Seite – in den Städten – die Schulen durch kurzsichtige Politik fahrlässig ruiniert haben, damit sie auf der anderen Seite ihre ideologischen Ziele erreichen können.
Noch mehr.
Wer das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder will, der sollte sich gut informieren, bevor er Entscheidungen trifft. Vor allem sollte er sich Informationen besorgen, die aus durchsichtigen Gründen hierzulande verschwiegen werden.
Da gibt es nämlich eine Statistik der EUROSTAT, die besonders einen Wirtschaftsminister vom Gesamtschulkurs abbringen sollte. Die EU-Statistiker haben nämlich zwei Werte miteinander verknüpft: Die Quote arbeitsloser Jugendlicher und das Alter, in dem in dem jeweiligen Land die Differenzierung im öffentlichen Schulsystem einsetzt.
Nur zwei Länder in der EU haben eine ab dem 10. Lebensjahr unterschiedliche, auf die Talente und Bedürfnisse der jungen Menschen ausgerichtete Schullaufbahn: Deutschland und Österreich. Und das sind auch die beiden Länder mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit - unter 10 Prozent.
Das ist immer noch sehr viel – es geht ja um junge Menschen. Aber es ist viel besser, als anderswo.
Finnland und Großbritannien haben die gemeinsame Schule bis 16 – und eine Jugendarbeitslosigkeit von 20 Prozent. Frankreich differenziert erst ab 15, Schweden ab 16 – dort ist fast jeder vierte Jugendliche arbeitslos.
Besonders schlimm sieht es in den Problemländern der Union aus.
Die Gesamtschule in Italien dauert bis 14 – die Arbeitslosenquote der Jugendlichen liegt bei über 40 Prozent; in Griechenland sind es bei dem selben Alter bis zur Differenzierung über 58 Prozent arbeitslose Jugendliche. Und die spanischen Schüler gehen bis 16 in eine gemeinsame Schule – was dann mehr als 50 Prozent mit arbeitslosen Jahren bezahlen.
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Michael Spindelegger mit seinem unverrückbaren Bekenntnis zur Langform des Gymnasiums ist Geschichte. Reinhold Mitterlehner hingegen hat das Schulreformpapier der Sozialpartner mitgetragen, das nach der gemeinsamen Schule bis 14 ruft.
In der Zwischenzeit ist er Wissenschaftsminister geworden. Da könnte man erwarten, dass er sich genau überlegt, wie junge Menschen in vier Jahren Oberstufe das Niveau für ein ernst zu nehmendes (Gratis-)Studium erreichen sollen.
Aber auch als Wirtschaftsminister könnte er seinen Sachverstand einschalten und konsultieren.
Da ist einmal die Tatsache, dass die als Neue Mittelschule verkleidete Gesamtschule bis 14 die teuerste Schulform mit den schlechtesten Ergebnissen ist. Schon wegen der Budgetnöte wäre zu überlegen, warum man ein außerhalb des städtischen Raums klaglos und großartig funktionierendes, differenziertes und durchlässiges Schulsystem jenen opfert, die auf der einen Seite – in den Städten – die Schulen durch kurzsichtige Politik fahrlässig ruiniert haben, damit sie auf der anderen Seite ihre ideologischen Ziele erreichen können.
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Wer das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder will, der sollte sich gut informieren, bevor er Entscheidungen trifft. Vor allem sollte er sich Informationen besorgen, die aus durchsichtigen Gründen hierzulande verschwiegen werden.
Da gibt es nämlich eine Statistik der EUROSTAT, die besonders einen Wirtschaftsminister vom Gesamtschulkurs abbringen sollte. Die EU-Statistiker haben nämlich zwei Werte miteinander verknüpft: Die Quote arbeitsloser Jugendlicher und das Alter, in dem in dem jeweiligen Land die Differenzierung im öffentlichen Schulsystem einsetzt.
Nur zwei Länder in der EU haben eine ab dem 10. Lebensjahr unterschiedliche, auf die Talente und Bedürfnisse der jungen Menschen ausgerichtete Schullaufbahn: Deutschland und Österreich. Und das sind auch die beiden Länder mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit - unter 10 Prozent.
Das ist immer noch sehr viel – es geht ja um junge Menschen. Aber es ist viel besser, als anderswo.
Finnland und Großbritannien haben die gemeinsame Schule bis 16 – und eine Jugendarbeitslosigkeit von 20 Prozent. Frankreich differenziert erst ab 15, Schweden ab 16 – dort ist fast jeder vierte Jugendliche arbeitslos.
Besonders schlimm sieht es in den Problemländern der Union aus.
Die Gesamtschule in Italien dauert bis 14 – die Arbeitslosenquote der Jugendlichen liegt bei über 40 Prozent; in Griechenland sind es bei dem selben Alter bis zur Differenzierung über 58 Prozent arbeitslose Jugendliche. Und die spanischen Schüler gehen bis 16 in eine gemeinsame Schule – was dann mehr als 50 Prozent mit arbeitslosen Jahren bezahlen.
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Es sind bezeichnenderweise die anderen Parteien, die Neo-VP-Chef Reinhold Mitterlehner Vorschusslorbeeren dafür geben, dass er in vielen Fragen der Mann des Kompromisses sein wird. Zum Beispiel bei der Schulreform. Er sollte da lieber zweimal nachdenken.

Michael Spindelegger mit seinem unverrückbaren Bekenntnis zur Langform des Gymnasiums ist Geschichte. Reinhold Mitterlehner hingegen hat das Schulreformpapier der Sozialpartner mitgetragen, das nach der gemeinsamen Schule bis 14 ruft.
In der Zwischenzeit ist er Wissenschaftsminister geworden. Da könnte man erwarten, dass er sich genau überlegt, wie junge Menschen in vier Jahren Oberstufe das Niveau für ein ernst zu nehmendes (Gratis-)Studium erreichen sollen.
Aber auch als Wirtschaftsminister könnte er seinen Sachverstand einschalten und konsultieren.
Da ist einmal die Tatsache, dass die als Neue Mittelschule verkleidete Gesamtschule bis 14 die teuerste Schulform mit den schlechtesten Ergebnissen ist. Schon wegen der Budgetnöte wäre zu überlegen, warum man ein außerhalb des städtischen Raums klaglos und großartig funktionierendes, differenziertes und durchlässiges Schulsystem jenen opfert, die auf der einen Seite – in den Städten – die Schulen durch kurzsichtige Politik fahrlässig ruiniert haben, damit sie auf der anderen Seite ihre ideologischen Ziele erreichen können.
Noch mehr.
Wer das Beste für unsere Kinder und Enkelkinder will, der sollte sich gut informieren, bevor er Entscheidungen trifft. Vor allem sollte er sich Informationen besorgen, die aus durchsichtigen Gründen hierzulande verschwiegen werden.
Da gibt es nämlich eine Statistik der EUROSTAT, die besonders einen Wirtschaftsminister vom Gesamtschulkurs abbringen sollte. Die EU-Statistiker haben nämlich zwei Werte miteinander verknüpft: Die Quote arbeitsloser Jugendlicher und das Alter, in dem in dem jeweiligen Land die Differenzierung im öffentlichen Schulsystem einsetzt.
Nur zwei Länder in der EU haben eine ab dem 10. Lebensjahr unterschiedliche, auf die Talente und Bedürfnisse der jungen Menschen ausgerichtete Schullaufbahn: Deutschland und Österreich. Und das sind auch die beiden Länder mit der niedrigsten Jugendarbeitslosigkeit - unter 10 Prozent.
Das ist immer noch sehr viel – es geht ja um junge Menschen. Aber es ist viel besser, als anderswo.
Finnland und Großbritannien haben die gemeinsame Schule bis 16 – und eine Jugendarbeitslosigkeit von 20 Prozent. Frankreich differenziert erst ab 15, Schweden ab 16 – dort ist fast jeder vierte Jugendliche arbeitslos.
Besonders schlimm sieht es in den Problemländern der Union aus.
Die Gesamtschule in Italien dauert bis 14 – die Arbeitslosenquote der Jugendlichen liegt bei über 40 Prozent; in Griechenland sind es bei dem selben Alter bis zur Differenzierung über 58 Prozent arbeitslose Jugendliche. Und die spanischen Schüler gehen bis 16 in eine gemeinsame Schule – was dann mehr als 50 Prozent mit arbeitslosen Jahren bezahlen.
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  • (17.12.2018)

    Wir empfehlen die Unterzeichnung folgender Online-Petition: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/fuer-eine-qualitative-lehramtsausbildung